CSJ-Kongress wielt neien Nationalcomité


Die christlich-soziale Jugend wählte auf ihrem Nationalkongress, der am Samstag in Petingen stattfand, einen neuen Vorstand. Dabei wurden Nationalpräsident Serge Wilmes und Generalsekretär Georges Weber von den fast 90 anwesenden Jugendlichen mit überwältigender Mehrheit in ihren Ämtern bestätigt. Des Weiteren setzt sich der Nationalvorstand der CSJ ab sofort aus den Mitgliedern Julie Wieclawski, Philippe Sylvestre, Pit Dahm, Christophe Hansen, Claudine Bemtgen, Michel Weimerskirch, Julie Dupont, Pit Bouché, Fréd Ternes, Charel Hurt und Vincent Staudt zusammen.

„Gerade in diesen schwierigeren Zeiten muss die Politik, aber müssen wir auch alle zusammen, mehr Mut für Veränderungen aufbringen“, forderte Serge Wilmes in seiner Ansprache. Es gelte das Land optimal auf die Zukunft vorzubereiten und auch den jüngeren Generationen gute Lebensbedingungen zu gewährleisten. Wichtig sei deshalb, dass hierzulande über geplante Reformen, wie derzeitig die Rentenreform oder die Reform des Sekundarunterrichtes, offen, verantwortungsvoll und im gegenseitigen Respekt miteinander diskutiert würde, so Wilmes, auch wenn nicht immer jeder mit allem einverstanden sei.

Der Kongress nahm anschließend eine Resolution zur Rentenreform an. So begrüßt die christlich-soziale Jugend zwar die Bemühungen der Regierung, jedoch seien die Lasten und Anstrengungen augenblicklich im Gesetzesvorschlag zu einseitig auf die Schultern der jüngeren Generationen verteilt.