Uni Lëtzebuerg


Unsere Forderungen stießen nicht auf taube Ohren.Das Warten hat sich gelohnt

Nach jahrelangem sorgfältigem Planen wurde am Donnerstag die letzte administrative Hürde für die Uni Lëtzebuerg genommen.

Die CSJ-Schüler a Studenten begrüßen die Tatsache, dass sämtliche Parteien, bis auf das ADR (Enthaltung), der Hochschulministerin Erna Hennicot-Schoepges und ihrem Projekt das notwendige Vertrauen geschenkt haben.

Dank diesem historischen Schritt kann ein neues Kapitel luxemburgischer Hochschulgeschichte geschrieben werden.

Die CSV-Jugend erinnert daran, dass die ihnen besonders am Herzen liegenden Prinzipien der Interdisziplinarität, des Multilinguismus und der Mobilität der Studenten nicht vernachlässigt wurden und in der Gesetzesvorlage Aufnahme fanden. “Unsere Forderungen stießen also wiederum nicht auf taube Ohren”, so die Präsidentin der CSJ-SaS, Nathalie Morgenthaler.

Nun da die gesetzliche Basis besteht, geht es jetzt darum so schnell wie möglich Nägel mit Köpfen zu machen. Nach Meinung der Studentenschaft der CSV ist nicht nur die Suche nach einem Rektor vorrangig und diejenige nach qualifiziertem Lehrpersonal wichtig, sondern auch die nach den Hochschulgängern. Es ist dies die Voraussetzung zum Gelingen des Projektes Uni Lëtzbuerg.

Die CSJ-Schüler und Studenten sind überzeugt, dass das Projekt Uni Lëtzebuerg gut durchdacht wurde und daher auf dem richtigen Weg ist.

Das Warten wurde somit belohnt. Ewige Skeptiker werden in Zukunft ihre Auffassungen revidieren müssen.