E gudde Rot ass jonk!

Im Schul- und Berufsleben ist der Jugendliche gefordert, permanent ein Höchstmaß an Leistung zu bringen. Die Leistungsgesellschaft duldet keine Schwäche oder gar Versagen, auch wenn es sich oft so verhält, daß der junge Mensch seine Stärken und Schwächen noch gar nicht erst richtig kennt. Es bedarf also eines “Trainingplatzes” für das Leben als Erwachsener, wo…

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E gudde Rot ass jonk!

Jugendpolitik wird zumeist mit Freizeitpolitik gleichgestellt. Im Sinne präventiver Aktion zur sozialen Eingliederung in die Gesellschaft jener Jugendlicher, die mit Problemen konfrontiert sind, hat sich die Jugendpolitik bis dato wenig hervorgetan. Jugendpolitik muß jedoch alle Bedürfnisse junger Menschen zur Kenntnis nehmen. Sie darf sich nicht auf diejenigen unter ihnen beschränken, die durch glücklichere Umstände bedingt…

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E gudde Rot ass jonk!

Politischer Wille, gekoppelt mit einer gezielten Sensibilisierung der Bürger für die sinnvolle Selbstgestaltung ihres Lebens können die Gemeinde, jene kleinste Zelle der Gemeinschaft im demokratischen Staatswesen, wieder zu neuem Leben erwecken, das Leben für die Einwohner angenehm und abwechslungsreich gestalten. Es ist dies das eigentliche Ziel unserer Politik. Wir sind überzeugt, daß wir derart die…

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E gudde Rot ass jonk!

Soll das Zukunftskapital Jugend nicht leichtfertig verspielt werden, bedarf es einer Politik für eine lebendige und partizipative Gemeinde. Einer Politik “fir eng flott Gemeng”! Ansatzpunkte für eine solche Politik gibt es viele: in den Bereichen der Kultur, des Sports, des Vereinslebens, der Jugendzentren, … Oberstes Ziel soll hier die Anspornung der Jugendlichen zur Eigeninitiative sein.…

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E gudde Rot ass jonk!

Jugendpolitik ist keine reine Freizeitpolitik. Jugendpolitik muss alle Bedürfnisse junger Menschen zur Kenntnis nehmen: Jugendschutz, Jugendkriminalität, Drogenproblematik, Jugendzentren, Schule, Beruf, … Die bestehenden Infrastrukturen müssen in Frage gestellt werden, sich weiterentwickeln, sich verbessern. Es bedarf Strukturen, die in der Lage sind, ein Auffangnetz für jene zu bilden, die Gefahr laufen, sich am sozialen Rand der…

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E gudde Rot ass jonk!

Das Miteinander in den Gemeinden muss gefördert werden, damit sich Freundschaft, Gemeinschaft und Hilfsbereitschaft entwickelt. Keine reine Schlafgemeinden – sondern Gemeinden in denen der Einwohner ein angenehmes und abwechslungsreiches Leben führen kann. Die Einwohner sollen in diese Entwicklungsprozesse miteingebunden werden und auch die Jugendlichen sollen sich verantwortungsvoll, teilweise durch Eigeninitative, an der Gestaltung ihrer Gemeinde…

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